zum Inhalt springen

Aktuelles

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d)

Interessieren Sie sich für eine Promotion im Bereich des Europäischen Menschenrechtsschutzes oder des osteuropäischen Rechts?

WERDEN SIE TEIL UNSERES TEAMS!

Wir suchen eine*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in

IHRE AUFGABEN
» Promotion im Bereich der Forschungsschwerpunkte der Akademie (europäischer und internationaler Menschenrechtsschutz, Verfassungs- und Völkerrecht und osteuropäisches Recht)
» Durchführung und Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen und Projekten
» Beteiligung an der Lehre (Arbeitsgemeinschaften, etc.)

IHR PROFIL
» erste oder zweite juristische Staatsprüfung mindestens mit der Note „vollbefriedigend“ im staatlichen Teil
» Kenntnisse im Bereich des Menschenrechtsschutzes und des Völker- und Verfassungsrechts
» exzellente Englischkenntnisse und möglichst Kenntnis einer weiteren Fremdsprache
» Freude am wissenschaftlichen Arbeiten
» Teamfähigkeit

WIR BIETEN IHNEN
» Möglichkeit zur Promotion
» ein vielfältiges und chancengerechtes Arbeitsumfeld
» Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie

In der Stellenausschreibung finden Sie weitere Details.

Veranstaltung zu Ehren von Gerhart Baum

Am 29. Januar 2026 fand an der Universität zu Köln eine Veranstaltung zum Gedenken an den am 15. Februar 2025 verstorbenen Gerhart Baum, Bundesinnenminister a.D. und Ehrendoktor der juristischen Fakultät der Universität zu Köln, statt. 

Den ersten Teil der Veranstaltung bildete ein Kolloquium zum Thema „Liberale Demokratie 2030. Das Erbe von Gerhart Baum“ mit einem medien- und einem menschenrechtspolitischen Panel in der Lorenz-Wielenga-Bibliothek der Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz. 

Eröffnet wurde das wissenschaftliche Symposium durch Christian Rolfs, Dekan der rechtswissenschaftlichen Fakultät und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a.D. und Weggefährtin von Gerhart Baum. Zudem wurde ein virtuelles Grußwort von Nathanael Liminski, Minister für Bundes- und Europangelegenheiten, Internationales sowie Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, eingespielt. 

Die Panels wurden jeweils durch eine Lesung von Auszügen aus Gerhart Baums letztem Werk „Besinnt Euch!“ eingeleitet. Die erste von Max Reiter verlesene Passage betonte die Notwendigkeit der Vielfalt der Presse und von Qualitätsmedien zur Wahrnehmung der in einer Demokratie wichtigen Kontrollfunktion der Medien. 

Panel 1: „Medien und Demokratie“ 

  • Helene Bubrowski, Journalistin (Moderation) 

  • Martin Andree, Medienwissenschaftler und Autor 

  • Christian von Coelln, Inhaber des Lehrstuhls für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Wissenschaftsrecht und Medienrecht an der Universität zu Köln

  • Kathrin Röggla, Schriftstellerin

  • Roger de Weck, ehemaliger Chefredakteur der ZEIT und Publizist

In dem ersten Panel wurden unter dem Oberbegriff „Medien und Demokratie“ unter anderem Gefahren für die Medienfreiheit, die Staatsferne der Medien und die Notwendigkeit der Sicherung eines unabhängigen Qualitätsjournalismus behandelt. Die Moderatorin Helene Bubrowski identifizierte als künftig anzugehende Thematiken die Bereiche Regulatorik und Haftungsfragen, ein bei den Leser*innen erfolgender Mentalitätswechsel sowie die Verantwortung der Medienschaffenden selbst. In einer engagierten Diskussion mit dem Publikum wurden abschließend insbesondere die Frage nach einer Vertrauenskrise der Medien sowie Ansätze, wie das Vertrauen der Bürger*innen in die Medien wieder gestärkt werden könnte, erörtert. 

Panel 2: „Menschenrechtspolitik und demokratische Verantwortung“ 

  • Isabel Schayani, Journalistin (Moderation) 

  • Franziska Brandmann, Politikerin und Unternehmerin 

  • Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a.D. 

  • Angelika Nußberger, Direktorin der Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz der Universität zu Köln und ehemalige Vizepräsidentin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte 

  • Irina Scherbakowa, Historikerin, Autorin und Gründungsmitglied der Menschenrechtsorganisation Memorial, die 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde 

Im Rahmen des zweiten Panels beleuchteten die Teilnehmerinnen Veränderungen in Menschenrechtsinstitutionen, die Aufgabe und Durchsetzung von Menschenrechten sowie die Grenzen dessen, was Menschenrechte erreichen können und welcher Preis bisweilen für ihre Durchsetzung zu zahlen sei. Abschließend diskutierten die Panelteilnehmerinnen gemeinsam mit dem Publikum, was jede und jeder einzelne tun könne, um die Menschenrechte zu stärken. Notwendig sei es, keine Gleichgültigkeit gegenüber der aktuellen Menschenrechtspolitik zu zeigen und sich im Rahmen der eigenen Möglichkeiten einzubringen. Irina Scherbakowa betonte, dass es wichtig sei, konkrete Aufgaben für sich selbst zu finden. Als aktuelles Beispiel benannte sie die Möglichkeit, Gelder zu gerieren und hiervon Stromgeneratoren für die Ukraine zu kaufen. Angelika Nußberger stellte dar, dass auch Kultur und Literatur das Bewusstsein für die aktuelle menschenrechtspolitische Lage schärfen und somit einen Beitrag leisten könnten. 

Am Abend fand eine Festveranstaltung in der Aula des Hauptgebäudes der Universität zu Köln statt. Die international anerkannte Blockflötistin Dorothee Oberlinger, die jüngst mit dem Großen Kulturpreis der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland ausgezeichnet wurde, begeisterte das Publikum mit der Darbietung eines musikalischen Blumenstraußes für Gerhart Baum. Im Anschluss hieran hielt Jean Asselborn, langjähriger luxemburgischer Außenminister a.D., einen Festvortrag. Er ging zunächst darauf ein, dass der 1932 in Dresden geborene Gerhart Baum im Zweiten Weltkrieg die Bombardierung der Stadt erlebt habe und warf die Frage auf, ob ein Mensch Barbarisches erlebt haben müsse, um den Wert der Demokratie zu schätzen zu wissen. Jean Asselborn erläuterte ferner, dass ihn und Gerhart Baum der Glaube an ein gemeinsames und vereintes Europa eine und betonte die Wichtigkeit, den europäischen Gedanken – gerade angesichts der aktuellen weltpolitischen Lage – fortzuführen und zu vertiefen. 

Weitere Informationen zu der Veranstaltung erhalten Sie unter: 

https://www.ksta.de/kultur-medien/koeln-russische-friedensnobelpreistraegerin-kritisiert-steinmeier-1204086 

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-resonanzen/audio-symposium-zum-gedenken-an-gerhart-baum-100.html 

Fachkonferenz "How to defend Human Rights Defenders?"

Am 9. Dezember 2025 durfte die Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz in Kooperation mit der Stadt Köln ein vielfältiges Publikum aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und der interessierten Öffentlichkeit an der Universität zu Köln zu einer Fachkonferenz begrüßen, die sich der Frage „How to Defend Human Rights Defenders?“ widmete. Sie war Teil der „Kölner Menschenrechtstage“, einem neuen Format der Stadt Köln, das der Unterstützung von Menschenrechtsverteidiger*innen gewidmet ist. Die Konferenz fand im Kontext des Internationalen Tages der Menschenrechte statt, der am 10. Dezember begangen wird.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Grußworte von Prof. Dr. Junker, Prorektor für Nachhaltigkeit, Bürgermeisterin Karadag und Prof. Dr. Nussberger, Leiterin der Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz.

Der zentralen Fragestellung der Konferenz wurde in drei interessanten Panels sowie in einem Interview nachgegangen. Dabei ging es vor allem darum, den acht teilnehmenden Menschenrechtsverteidiger*innen aus Ländern wie Äthiopien, Russland und Rumänien eine Plattform zu bieten, um ihre Erfahrungen und Perspektiven zu teilen. 

Das erste Panel, bestehend aus Getu Saketa, Menschenrechtsanwalt aus Äthiopien, Karen Mukwasi, Frauenrechts- und Digitalrechte-Aktivistin aus Simbabwe, Elizaveta Khan, Gründerin und Geschäftsführerin von Integrationshaus Köln e. V., sowie Ruth Borgfjord, Gründerin von Queer Sisterhood Cluj – Hilltop ORG und LSBTI-Aktivistin aus Cluj (Rumänien), widmete sich daher der Frage „Human Rights Work on the Ground: Insights into the Reality of Human Rights Defenders“.  Das Panel beleuchtete die konkreten Herausforderungen, Risiken und Unterstützungsbedarfe von Menschenrechtsverteidiger*innen vor Ort.

Im zweiten Panel des Tages wurde unter Beteiligung von Konrad Arz von Straussenburg, Beauftragter für Menschenrechte im Auswärtigen Amt, Dr. Michaela Lissowsky, Direktorin des Human Rights Hub der Friedrich-Naumann-Stiftung in Genf, Mariam Claren, Menschenrechtsaktivistin und Leiterin des Iran-Programms bei HÁWAR.help sowie Samuel Baker Byansi, Journalist aus Ruanda, der Frage nachgegangen, wie Menschenrechtsverteidiger*innen als „Guardians of Democratic Values“ konkret unterstützt und geschützt werden können.

In der Pause mit Catering nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit für weiteren Austausch und persönliche Gespräche.

Hiernach beleuchteten Jessica Mosbahi, LL.M. (Kapstadt), Referentin für Menschenrechte und Grundsatzfragen der Stadt Köln sowie Mitorganisatorin der Konferenz, und Dr. Elena Brandenburg, Abteilungsleiterin „Internationale Forschende“ der Universität zu Köln (Dezernat Internationales), in einem Interview die Menschenrechtsarbeit auf kommunaler Ebene.

Das letzte Panel der Konferenz wurde von der Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz organisiert. Moderiert von Frau Professorin Nussberger diskutierten Prof. Dr. Antoine Buyse, Gründer und Herausgeber des ECHR-Blogs sowie Direktor des Niederländischen Instituts für Menschenrechte, Dr. Cathérine van de Graaf, Postdoktorandin am Human Rights Center Ghent und an der Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz sowie Herausgeberin des Strasbourg Observers Blogs, Dr. Gleb Bogush, russischer Völkerrechtler im Exil an der Universität zu Köln, sowie Elena Rusakova, Psychologin und Wissenschaftlerin aus Russland, die Frage, wie die Wissenschaft die Arbeit von Menschenrechtsverteidiger*innen unterstützen kann. Beispielsweise hospitierten erst kürzlich drei Menschenrechtsverteidiger*innen aus Afghanistan, Vietnam und Russland an der Akademie und wurden dabei unterstützt, ihre wichtige Arbeit fortzusetzen.

Wir danken allen Organisatorinnen, Speaker*innen sowie den zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern für diese erfolgreiche und konstruktive Veranstaltung.

Bericht: Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz 

Prof. Nußberger in Interviewreihe "Forschung wirkt..."

vergrößern:
Foto: Ludolf Dahmen

Prof. Nußberger war Teil der Interviewreihe "Forschung wirkt...". Im Interview mit der Universität sprach ging es insbesondere um den Transfer von Wissenschaft zu Praxis. 

Sie sprach über Ihre Zeit als Vizepräsidentin am europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und wie die Forschung in das europäische Rechtssystem wirkt.

Lesen Sie das gesamte Interview hier.

Writing and Publishing in the Law of the ECHR and Other International Human Rights Systems: A Workshop for Early Career Researchers

Die Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz der Universität zu Kölnveranstaltete am 15. und 16. Dezember 2025 in Köln den Workshop Writing and Publishing in the Law of the ECHR and Other International Human Rights Systems: A Workshop for Early Career Researchers“.

Die Veranstaltung stellte die zweite Ausgabe eines Workshopformats dar, das erstmals im Februar 2024 stattfand (weitere Informationen hierzu finden Sie hier), und knüpfte an den dort begonnenen wertvollen Austausch an. Während sich die erste Ausgabe vor allem auf die Europäische Menschenrechtskonvention konzentrierte, wurde der thematische Fokus des Workshops im Dezember 2025 auf weitere internationale und regionale Menschenrechtssysteme ausgeweitet. 

Angesichts des weltweiten Anstiegs von Menschenrechtsverletzungen und einer zunehmenden Distanzierung von etablierten Systemen zum Schutz der Menschenrechte gewinnen Menschenrechtsbildung und -forschung zunehmend an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund zielte der Workshop darauf ab, einen Raum für fundierte, kritische und zukunftsorientierte Auseinandersetzungen mit den europäischen und internationalen Menschenrechten zu schaffen, zugleich ein Gemeinschaftsgefühl zu fördern und einen intensiven Austausch unter Nachwuchswissenschaftler*innen zu ermöglichen.

Das Programm umfasste fünf Panels mit hochrangigen und erfahrenen Forschenden sowie Praktiker*innen, deren Beiträge wertvolle Einblicke in die akademischen, wie auch in die praktischen Dimensionen der Menschenrechtsarbeit boten. Ergänzt wurden die Panels durch interaktive Kleingruppensessions, in denen die Teilnehmenden Feedback zu laufenden Projekten erhielten. Insgesamt brachte der Workshop 50 Nachwuchswissenschaftler*innen vor Ort in Köln sowie mehr als 60 weitere Teilnehmende online zusammen und schuf so eine lebendige und dynamische Atmosphäre des Austauschs und der Diskussion.

Lesen Sie mehr zu der Veranstaltung hier.

Prof. Angelika Nußberger in den Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung gewählt

Prof. Angelika Nußberger wurde von der Mitgliederversammlung der Konrad-Adenauer-Stiftung in dessen Vorstand gewählt.

Der Vorstand führt die Geschäfte der Konrad-Adenauer-Stiftung und verwaltet sein Vermögen. Er übernimmt alle Aufgaben, sofern sie nicht von der Mitgliederversammlung oder dem Kuratorium ausgeführt werden. Er wird von der Mitgliederversammlung für zwei Jahre gewählt.

Lesen Sie die Pressemitteilung hier.

Prof. Nußberger im Podcast "Was wird?" Kontroverse und Vorausschau

Prof. Dr. DDr. h.c. Angelika Nußberger war zu Gast im Podcast "Was wird?" Kontroverse und Vorausschau von Prof. Dr. Andreas Heinemann-Grüder und dem Journalisten Michael Krons zu Kontroversen in der Außen- und Sicherheitspolitik. 

In Folge 11 des Podcasts sprach sie zum Thema “Menschenrechte: Waffe des Westens, Gedöns oder Gebot des Friedens?”

Beschreibung der Folge:

"Völker, hört die Signale! / Auf zum letzten Gefecht! / Die Internationale / erkämpft das Menschenrecht."

Ist das letzte Gefecht abgesagt worden? Die bürgerlichen Rechte sind auch in liberalen Demokratien in schwerer Bedrängnis: Was sind die Gründe? Waren die Corona-Maßnahmen aus menschenrechtlicher Sicht legitim? Bleiben die Menschenrechte von der nationalen oder religiösen Kultur abhängig?

Hören Sie den Podcast hier.

Workshop zum Thema “Immutability and Change before the European Court of Human Rights”

Am 20. und 21. November 2025 organisierten Dr. Cathérine Van de Graaf, Dr. Beril Önder und Vandita Khanna einen internationalen Workshop zum Thema „Immutability and Change before the European Court of Human Rights“ an der Akademie für europäischen Menschenrechtsschutz der Universität zu Köln.

Der Workshop befasste sich damit, wie der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) Ideen von Unveränderlichkeit, Identität und „deservingness“ konstruiert, festigt oder hinterfragt – und wie dies über verschiedene Diskriminierungstatbestände hinweg beeinflusst, in welchem Umfang marginalisierte Gruppen Schutz erhalten oder dessen Grenzen erfahren. Das zweitägige Programm bestand aus drei Panels:
Das erste Panel untersuchte, wie europäische Gerichte auf Standards der Unveränderlichkeit und Identität zurückgreifen, welche die Anerkennung sprachlicher Minderheiten, religiöser, elterlicher und geschlechtlicher Identitäten prägen oder einschränken können; das zweite Panel analysierte, wie Narrative von Knappheit, Vulnerabilität und Pflicht die Bewertung von Rechtsträger*innen und Diskriminierungsbeschwerden durch den EGMR beeinflussen; und das abschließende Panel beleuchtete, wie „race“, sozioökonomischer Status und rechtliche Kategorisierung über den Migrationsstatus bestimmen, wer vor dem EGMR und dem Gerichtshof der Europäischen Union als schutzwürdig gilt.

Abschließend schlug die Keynote-Sprecherin, Dr. Meghan Campbell, einen kontextuellen Ansatz als mögliches Korrektiv gegenüber Maßstäben der Unveränderlichkeit vor, da ein solcher besser mit den Zielen des Gleichheitsrechts in Einklang stünde.

Der Workshop führte zu anregenden und intellektuell bereichernden Diskussionen. Das vollständige Programm ist hierverfügbar. Der Workshop wurde großzügig vom Förderprogramm der VolkswagenStiftung für das Projekt „Who is the Court for? Bringing the Human (back) into Human Rights Research“ unterstützt. Es ist geplant, die während des Workshops vorgestellten und diskutierten Beiträge in einer Fachzeitschrift als Sonderausgabe zu veröffentlichen.

Prof. Nußberger zu Gast bei FAZ-Einspruch

Prof. Nußberger war zu Gast in der Podcast-Sendung des FAZ-Einspruchs. Im Rahmen eines Gesprächs wurde das 75-jährige Bestehen der Europäischen Menschenrechtskonvention thematisiert.

Den Podcast können Sie hier aufrufen.

Prof. Nußberger am Verfassungstag 2025 beim Verfassungsgerichtshof in Wien

1 / 2

Prof. Angelika Nußberger war als Festrednerin am 13.10. zum Verfassungsgerichtshof von Österreich eingeladen. Anlass war der Verfassungstag 2025 der Republik Österreich. Bei der Veranstaltung nahmen Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Nationalratspräsidenten Walter Rosenkranz, Vizekanzler Andreas Babler, die Minister Gerhard Karner und Anna Sporrer, Staatssekretär Alexander Pröll sowie zahlreiche weitere Ehrengäste teil. 

Das Thema der Festrede von Prof. Nußberger war: Das Völkerrecht gerät in einer multipolaren Welt unter die Räder.

Sie können die gesamte Festrede hier als Video ansehen.
Den Bericht des Verfassungsgerichtshof können Sie hier lesen.